Naturnahe Öffentliche Grünflächen

Blühende Randstreifen, bunte Wiesen oder naturnahe Verkehrsinseln – wenn lebendige Natur in den Siedlungsraum zurück geholt wird, finden nicht nur die menschlichen Bewohnerinnen und Bewohner Erholung mit hohem Erlebniswert. Auch für Steinhummel, Distelfink und Co. bietet sich neuer Lebensraum und Nahrung. Das benötigen die Tiere dringend, denn versiegelte Flächen nehmen immer mehr Raum ein. Und auch auf den Ackerflächen gibt es immer weniger Nischen für die Tiere. Auch, oder gerade im direkten Wohnumfeld des Menschen kann ein grünes Wegenetz und bunte Trittsteine diese Defizite ausgleichen helfen.

Heimische Wildpflanzen und damit naturnahe Gestaltung öffentlicher Grünflächen (Gärten, Firmengelände) liegen im Trend – sie sind nachhaltig, ökologisch sinnvoll, kostengünstig in der Pflege und der Klimaerwärmung (jetzt schon) angepasst.

Unser Angebot zum Thema „öffentliche Grünflächen“:

  1. Information / Aufklärung „Was bedeutet naturnahe Grünflächen“, Hintergründe, Vorteil, Nachteile
  2. Beratung bei der Auswahl geeigneter Flächen
  3. Pflanzplanung für konkrete Flächen
  4. Kostenkalkulation der Standorte
  5. Vorbereitung der Fläche(n)
  6. Saatgut-, Zwiebel- und Pflanzenbeschaffung
  7. Ansaaten und Pflanzungen
  8. Erstellen eines Pflegekonzeptes für die ersten 4 Jahre 
  9. Praktische Anleitung bei der Entwicklungspflege
  10. Praktische Anleitung bei der Dauerpflege (ab ca. 12 Monate nach Ansaat)

 

Die Punkte 5., 7., 9. und 10. sollten idealerweise als Beratung bzw. Anleitung zu Eigenleistungen der Bauhofmitarbeiter durchgeführt werden. Sie können aber auch ganz oder teilweise durch unsere Firma ausgeführt werden.

 

Wir bieten unsere Dienstleistung(en) individuell für Sie, haben aber auch eine Variante parat, wo sich mehrere Interessierte Gemeinden zusammentun können, um Kosten zu sparen, sich zu vernetzen und gegenseitig zu unterstützen.

 

 

Förderprogramm  "Natur nah dran"

Seit 2016 gibt es „Natur nah dran“ in Baden Württemberg. Dort kann die Aufnahme in das  Programm beantragt werden und damit stehen Fördergelder für die Anlage naturnaher öffentlicher Grünflächen zur Verfügung.

www.Naturnahdran.de   

 

 

Links zu Thema:

 

Naturgartenverein

www.naturgarten.org/service/publikationen/oeffentilches-gruen-gewerbe.html

 

NABU zum Thema

https://baden-wuerttemberg.nabu.de/natur-und-landschaft/biotopverbund/projekt-mehr-natur-im-siedlungsgruen/163    

 

Bad Saulgau

http://www2.mvi.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/105417/  

 

Donzdorf

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.donzdorf-von-kaefern-und-kaemmerern.76781897-b8f6-4fef-bdd2-604652c90ce2.html     

 

Haar

http://www.gemeinde-haar.de/leben/wohnen/gemeinde_haar_blueht_auf  

 

Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ e.V.

http://www.kommbio.de/projekte/projekt/umwandlung-von-einheitsgruen-in-artenreiche-anlagen/?no_cache=1

 

 

Literatur

Städte und Gemeinden im Wandel – Welchen Platz hat die biologische Vielfalt?

Herausgeber: Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ e. V.

 

Die Ökoflächen der Gemeinde Haar – Investitionen in nachhaltige Artenvielfalt

Von Dr. Reinhard Witt   www.reinhard-witt.de

 

Mehr Natur im Siedlungsgrün – Biologische Vielfalt in Städten und Gemeinden

Herausgeber NABU Landesverband BW e.V.

 

Natur& Garten - Naturnahes öffentliches Grün Heft 1/2015 

Mitgliederzeitschrift des Naturgarten e.V.

www.naturgarten.org

Kontakt

Tel.: 07472-150 548

Fax: 07472- 279 281

Mail: info@krauss-naturgarten.de

oder

garten-art-deppe@gmx.de

 

Naturgartenbau Krauss
Rommelstalstr. 23
72108 Rottenburg am Neckar

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